
Wer über gute Englischkenntnisse verfügt, sollte sich kurz über das Buch von Prof. Elena Grigorenko informieren. Die Wissenschaftlerin vom Child Study Center, einer Abteilung der Yale Universität, hat ein Buch mit dem Titel “The Dyslexia Debate” veröffentlicht.
Grigorenko untersucht in ihrem Buch den Begriff Dyslexia und seinen Nutzen als Diagnose. Die Autorin stellt in ihrem Buch die Hypothese auf, dass die Diagnosestellung wenig positive Effekte habe, sondern einige Nachteile beinhalte. Da diese Diskussion auch im deutschsprachigen Raum geführt wird, ist dieses Buch auch für hiesige Fachleute interessant.
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Es ist bekannt, dass Frühgeborene, die vor der 34 Woche geboren werden häufiger ADHS, Lernstörungen, Autismus und neurologischen Störungen aufweisen. Einzelne Forscher äußerten nun die Vermutung, dass auch Kinder, die zwischen der 34 und 37 Woche zur Welt kommen, ein erhöhtes Risiko aufweisen, eine Lernstörung zu entwickeln. Harris et al. überprüften 

Von Lenart, Schaupp und Holzer ist ein neuer Test erschienen, der zum Ende des Kindergartenalters bis zur Mitte der ersten Klasse eingesetzt werden kann. Der Eggenberger Rechentest 0+ (ERT 0+) misstmit Hilfe von 17 Skalen die mathematischen Vorläuferfertigkeiten. Finden sich hier schlechte Werte stellt dies ein deutliches Risiko für eine spätere Dyskalkulie dar.
Am 27.04.2014 findet in Heidelberg eine Fachtagung zum Thema „Legasthenie und Dyskalkulie in allen Altersstufen“ statt. Organisiert wird diese eintägige Veranstaltung vom Landesverband Legasthenie und Dyskalkulie Baden-Württemberg.
Von Dieter Krowatschek, dem Autor des Marburger Konzentrationstrainings, ist ein Buch für Lehrer erschienen, das Techniken für einen erfolgreichen Umgang mit Kindern mit ADHS beinhaltet. Das