Neuer Rechentest für Schüler der siebten und achten Klasse

Nachdem mit dem DEMAT 5+, DEMAT 6+ und DEMAT 9 auch Rechentests für die weiterführende Schule zur Verfügung stehen, hat sich die Testsituation für ältere Schüler mit Dyskalkulie etwas verbessert, weist jedoch noch Lücken auf. Nun steht mit dem Eggenberger Rechentest für Jugendliche und Erwachsene (ERTJE) ein weiteres Verfahren zur Verfügung. “Neuer Rechentest für Schüler der siebten und achten Klasse” weiterlesen

Dyskalkulie: Neue Leitlinien zur Diagnostik und Therapie

Mitte März sind die S3 Leitlinien zur Diagnostik und Behandlung der Rechenstörung erschienen. Einen großen Anteil an der Entwicklung hat die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V., die in Zusammenarbeit mit anderen Fachgesellschaften, die Leitlinien erstellt haben. Koordiniert wurde die Erstellung von Steffan Haberstroh und Gerd Schulte-Körne aus München. “Dyskalkulie: Neue Leitlinien zur Diagnostik und Therapie” weiterlesen

Fünfte Auflage der OLFA 3-9

Die Oldenburger Fehleranalyse für die Klassen 3 bis 9, kurz OLFA 3-9, von Günther und Dorothea Thomé liegt seit einigen Wochen in der fünften ergänzten und überarbeiteten Auflage vor. Mithilfe der OLFA 3-9 kann eine qualitative Fehleranalyse auf der Basis von freien Texten (z.B. von Aufsätzen) erstellt werden. Kennzeichen der OLFA sind die differenzierten Fehlerkategorien “Fünfte Auflage der OLFA 3-9” weiterlesen

MBK 1+ – neuer Rechentest für Schüler der ersten Klasse

Marco Ennemoser, Kristin Krajewski und Daniel Sinner haben den Test mathematischer Basiskompetenzen ab Schuleintritt, kurz MBK 1+, entwickelt und veröffentlicht. Er trifft Aussagen über die Qualität mathematischer Basiskompetenzen, die eine wichtige Voraussetzung für das Lösen späterer schulischer Mathematik- und Rechenaufgaben darstellen. “MBK 1+ – neuer Rechentest für Schüler der ersten Klasse” weiterlesen

Erste Studie über Intensität der Elternarbeit in der Lerntherapie

Elternarbeit ist ein wichtiger Bereich in der Lerntherapie und kann maßgeblich zum Erreichen der Therapieziele im Lesen, Schreiben und im psychischen Bereich beitragen. So kann durch die therapeutische Arbeit mit den Eltern die Hausaufgabensituation positiv verändert werden. Auch überhöhte Leistungsanforderungen der Eltern “Erste Studie über Intensität der Elternarbeit in der Lerntherapie” weiterlesen