
Eine irische Forschungsgruppe untersuchten in einer aktuellen wissenschaftlichen Arbeit, ob eine einmalige Sitzung der sogenannten transkraniellen Random-Noise-Stimulation (tRNS) die mathematische Genauigkeit von Menschen gezielt steigern kann. Bei dieser schmerzlosen Methode werden ausgewählte Hirnareale durch schwache, wechselnde Stromimpulse von außen stimuliert.
Im Fokus der Untersuchung standen zwei spezifische Regionen, die für die Verarbeitung von Zahlen von zentraler Bedeutung sind: der intraparietale Sulcus (IPS) im Parietallappen sowie der dorsolaterale präfrontale Cortex (DLPFC).








