Rezension: Legasthenie zwischen Coming-out und keiner merkts von Monika Brunsting

Wie wird der weitere schulische Verlauf und später der berufliche Lebensweg meiner Schüler sein, die bei mir in Therapie sind? Diese Frage stellen sich sicherlich zahlreiche Therapeuten, wenn sich eine therapeutische Beziehung entwickelt oder sich die LRS-Therapie ihrem Ende nähert. Auch Monika Brunsting stellte sich wohl diese Fragen und verfasste zu diesem Thema ein Buch. Darin finden sich halbstrukturierte Interviews mit Erwachsenen mit Legasthenie über ihre beruflichen und schulischen Erfahrungen.

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Neues Training zum Leseverständnis

Andreas Mayer und Dana-Kristin Marks von der LMU in München haben ein evaluiertes Trainingsprogramm zur Förderung des Leseverständnisses veröffentlicht, das im Verlag Modernes Lernen erschienen ist. Der Titel lautet „Lesetricks von Professor Neugier“ und richtet sich an Schüler der vierten und fünften Klasse der Förderschule.

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Mittelohrentzündungen gehen mit späteren Leseproblemen einher

Mittelohrentzündungen in der Kindheit tauchen gelegentlich in der LRS-Ratgeberliteratur als mögliche Ursache einer Legasthenie auf. Der Gedanke dahinter ist, dass sich die Flüssigkeit, die sich während einer Mittelohrentzündung im Mittelohr ansammelt und durch den entstehenden Hörverlust Probleme bei der Diskrimination von Lauten entstehen. Diese wiederum können dann zu Problemen bei der Sprachentwicklung führen. Da das Lesen und Schreiben Lernen durch Sprachprobleme negativ beeinflusst werden kann, ist ein entsprechender Zusammenhang zwischen Mittelohrentzündungen und einer LRS-Symptomatik denkbar.

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Potsdamer Lesetest für die Grundschule

Im Klett Verlag ist der Potsdamer Lesetest für die Grundschule (PLT) erschienen, der für die Schulstufen 1 bis 4 konzipiert wurde. Er stammt von Carola Schnitzler und Gerheid Scheerer Neumann. Der Potsdamer Lesetest besteht aus zwei Untertests, die einmal das Wortlesen (Worterkennen) und das Leseverständnis erheben. Gerheid Scheerer Neumann ist Mitautorin des Potsdamer Lesetrainings und lehrte an der Universität Potsdam.

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Lesetext: Wer klaut hier Masken?

Im isb-Fachverlag, der von Dorothea Thomé und Günther Thomé geleitet wird, ist vor einigen Monaten ein Buch erschienen, das für Kinder mit Legasthenie konzipiert wurde, da es auf die Lesebedürfnisse dieser Zielgruppe besonders gut eingeht. Die Autorin ist Gerheid Scherer-Neumann, sie ist Professorin für Grundschulpädagogik an der Universität Potsdam.

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Dyskalkulie lässt sich im Alter von drei Jahren vorhersagen

 In einer Ätiologiestudie aus Deutschland untersuchten Ulrike Kuhl vom Max-Planck Institut in Leipzig und Kollegen Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren mit Hilfe eines MRT und schauten, welche dieser Kinder drei bis vier Jahre später Probleme in Mathematik entwickelten. Es zeigte sich, dass Kinder, die später Schwierigkeiten entwickelten, im Kindergartenalter Auffälligkeiten im rechten posterioren parietalen Cortex

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Fragebogen zum emotionalen Erleben in der Schule

Der FEESS 5-6 ist ein neues interessantes Verfahren für Schüler der fünften und sechsten Klassenstufe, das die emotionalen und sozialen Schulerfahrungen von Schülern erfasst. Entsprechende Verfahren für die Klassenstufe 1 bis 4 sind ebenfalls erhältlich. Die Abkürzung FEESS 5-6 steht für „Fragebogen zur Erfassung emotionaler und sozialer Schulerfahrungen in der 5. und 6. Klassenstufe“. Die Autoren sind Wulf Rauer und Karl Dieter Schuck, die als Professoren

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Dyskalkulie: Anmerkungen von Brian Butterworth

Auf YouTube findet sich ein Video mit Professor Brian Butterworth über das Thema Dyskalkulie. Er erklärt, was Dyskalkulie ist und berichtet über die Probleme, die diese Personen im Alltag haben, wie zum Beispiel beim Einkaufen oder mit der Uhrzeit.

Butterworth spricht über die Auffälligkeiten in bestimmten Gehirnregionen, die bei Personen mit Dyskalkulie gefunden wurden,

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Rechentest DEMAT 1+ in neuer Auflage

Der Deutsche Mathematiktest für erste Klassen, kurz DEMAT 1+, ist in der zweiten, neunormierten Auflage erschienen. Die Autoren sind Kristin Krajewski, Petra Küspert und Wolfgang Schneider. Der DEMAT 1+ misst die Rechenfertigkeiten im letzten Monat der ersten Klasse und in den ersten drei Monaten der zweiten Klasse. Für diese beiden Zeitpunkte liegen jeweils getrennte Normen vor. 

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