Veröffentlichung: “The Dyslexia Debate”

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Wer über gute Englischkenntnisse verfügt, sollte sich kurz über das Buch von Prof. Elena Grigorenko informieren. Die Wissenschaftlerin vom Child Study Center, einer Abteilung der Yale Universität, hat ein Buch mit dem Titel “The Dyslexia Debate” veröffentlicht.

Grigorenko untersucht in ihrem Buch den Begriff Dyslexia und seinen Nutzen als Diagnose. Die Autorin stellt in ihrem Buch die Hypothese auf, dass die Diagnosestellung wenig positive Effekte habe, sondern einige Nachteile beinhalte. Da diese Diskussion auch im deutschsprachigen Raum geführt wird, ist dieses Buch auch für hiesige Fachleute interessant.

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Journal: Frühgeburt als Risikofaktor und Sprachentwicklungsstörung bei Legasthenie

journal-01Es ist bekannt, dass Frühgeborene, die vor der 34 Woche geboren werden häufiger ADHS, Lernstörungen, Autismus und neurologischen Störungen aufweisen. Einzelne Forscher äußerten nun die Vermutung, dass auch Kinder, die zwischen der 34 und 37 Woche zur Welt kommen, ein erhöhtes Risiko aufweisen, eine Lernstörung zu entwickeln. Harris et al. überprüften

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Kein Anstieg im Methylphenidat-Verbrauch im letzten Jahr

Kind mit Tabletten

Der Verbrauch von Methylphenidat ist in Deutschland erstmals seit 20 Jahren nicht weiter angestiegen. Das zeigt eine aktuelle Statistik des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Danach wurden 2013 bundesweit1803 kg Methylphenidat verbraucht. 2012 waren es noch 1839 kg. In den zehn Jahren zuvor hatte sich der Verbrauch verdreifacht. Arzneimittel mit dem Wirkstoff Methylphenidat sind zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) zugelassen.„Von einer echten Abwärtstendenz können wir derzeit sicherlich noch nicht sprechen. Gleichwohl werten wir diesen ersten leichten Rückgang nach dem massiven Anstieg der vergangenen 20 Jahre als ein positives Signal, das möglicherweise auf einen kritischeren Umgang mit Methylphenidat hindeutet“, sagte Prof. Dr. Walter Schwerdtfeger, Präsident des BfArM.

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Linktipp: Homepage des Instituts für Sonderpädagogik der Uni Flensburg

Homepage des sonderpädagogischen Instituts der Universität Flensburg. Geleitet von Prof. Jürgen WalterDas Institut für Sonderpädagogik der Universität in Flensburg unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Walter hat eine auch für Lerntherapeuten interessante Homepage ins Netz gestellt. Walter war der erste Wissenschaftler in Deutschland, der zum Morphemansatz ein Therapieprogramm entwickelt hat, nämlich REMO.

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Journal: Wie effektiv sind LRS-Präventionsprogramme und wie kann das Leseverständnis verbessert werden?

Journal für LegasthenietherapieIn der aktuellen Ausgabe des Journals für Legasthenietherapie werden kurz die Ergebnisse einer Studie von Simmons et al. skizziert, die die Effekte eines sehr intensiven LRS-Präventionsprogramms im Kindergarten auf die Leseleistungen am Ende der zweiten Klasse untersuchte. Hier zeigten sich recht unterschiedliche Fortschritte in den Bereichen Lesegeschwindigkeit, Leseverständnis und beim Lesen einzelner Wörter.

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Neuer Gesamtkatalog von Veris Direct

Veris Direct ist ein Shop, der sich ganz auf Materialien für die Lerntherapie konzentriert hat und in Kiel beheimatet ist. Er ist eng assoziiert mit dem Veris Verlag, der der Herausgeber von Werken wie dem Kieler Leseaufbau

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