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Wirtschaftliche Folgen für Betroffene bei Dyskalkulie größer als bei LRSEin guter recherchierter Überblicksartikel zum Thema Dyskalkulie wurde auf der Internetseite der FAZ veröffentlicht. Die Journalistin Hildegard Kaulen beschreibt in diesem Beitrag die Symptomatik bei Kindern mit einer Rechenstörung und fasst kurz die Ergebnisse einer Langzeitstudie von Brian Butterworth zusammen, die vor kurzem in der Zeitschrift Science erschienen ist. Butterworth beschreibt dort, dass für die Betroffenen die wirtschaftlichen Folgen dieser Teilleistungsstörung des Rechnens größer seien, als für Personen mit einer Legasthenie. Weiterhin lässt Frau Kaulen auch Prof. Karin Landerl (SLRT) zu Wort kommen. Landerl weist auf die genetische Komponente der Dyskalkulie hin und beschreibt die Dyskalkulie als “vernachlässigte Lernstörung”. Der lesenswerte Artikel findet sich unter der angegebenen URL. Link: (21.06.2011 RM)
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