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BUEGA von Esser, Wyschkon und Ballaschk in Vorbereitung

Von Prof. Günter Esser und seinen Mitarbeiterinnen, Anne Wyschkon und Katja Ballaschk, steht ein interessantes Verfahren zur Erfassung von Teilleistungsstörungen (Legasthenie, Dyskalkulie) kurz vor der Veröffentlichung. BUEGA stellt die Abkürzung für ?Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen im Grundschulalter? dar und will Entwicklungsstörungen bei Grundschulkindern erfassen. Das Potsdamer Autorenteam stellt damit nun neben dem BUEVA, das für die Früherkennung von Entwicklungsstörungen bei Kindern im Vorschulalter konzipiert wurde, ein weiteres diagnostisches Verfahren für ältere Schüler zur Verfügung.

Das Besondere an der BUEGA ist, dass es ein sehr umfassendes Verfahren darstellt und einen weiten diagnostischen Bereich abdeckt. So erhebt der Test Daten Rechschreibung, dem Lesen, Rechnen, der expressiven Sprache, der Aufmerksamkeit und zur verbalen und nonverbalen Intelligenz. Die BUEGA wurde an über 2000 Schülern normiert und die Bearbeitungszeit dauert unter 60 Minuten. Der große Vorteil des Verfahrens ist, dass alle Teilleistungen an der selben Stichprobe normiert wurden und dadurch insgesamt qualitativ bessere Aussagen getroffen werden können, als wenn getrennte Verfahren, die an unterschiedlichen Stichproben normiert wurden, verwendet werden.

 

Link:
http://www.testzentrale.de

 (12.02.2008 RM)

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